In der Geriatrischen Reha-Klinik
Begegnung mit der Kunst
Hedy Schmeckenbecher-Grein stellt Aquarelle aus
Begegnung mit der Kunst ist am besten dort möglich,
wo sich viele Menschen begegnen.
Dieser Grundgedanke bewog das Bistro
„Hockenheimer Treff" in der Geriatrischen
Rehabilitationsklinik dazu, in den
gemütlich-hellen
Räumlichkeiten zu einer Kunstausstellung einzuladen.
Bei derVernissage machte der Gebietsleiter
von Pedus-Service - diese Firma betreibt das Bistro -
Guido Müller klar, daß diese Ausstellung mit
Aquarellarbeiten der Hockenheimer Malerin
Hedy Schmeckenbecher-Grein der Auftakt für
regelmäßige Ausstellungen in den Bistroräumen
der Rehaklinik sein solle.
Auch die Pflegedienstleiterin der Rehaklinik,
Yvonne Sonnenfroh, freute sich nicht nur über die
farbintensiven-positiven Bilder der Ausstellung,
sondern auch über die Tatsache, daß dadurch die gesamte
Rehaklinik noch mehr auch ins kulturelle Leben der Stadt
eingebunden und eine Begegnung mit der Kunst zu einer
sympathischen Selbstverständlichkeit werde.
Dem Hockenheimer Altstadtrat und Ehrenbürger
Josef Hauck war es vorbehalten, in die Ausstellung einzuführen.
Er ging auf die Kreativität der Aquarellmalerin ein
und zog eine Verbindungslinie zu deren Bruder,
der als Architekt für die Planung des Reha-Zentrums
verantwortlich zeichnete.
Erst ein Jahrzehnt sei es her,
daß Hedy Schmeckenbecher-Grein eher zufällig zur
Malerei kam. Talent und intensive Weiterbildung auf
künstlerischem Sektor hätten, so Josef Hauck, zu dem
Ergebnis geführt, das man anhand der Bilder
zwischenzeitlich bei verschiedenen Ausstellungen
und jetzt für vier Wochen auch im Bistro des Reha-
Zentrums sehen und „erleben" kann.
ba
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